Die Favoriten gaben sich in den Gruppenspielen keine Blöße, hatten jedoch mit viel Widerstand von den vermeidlich „Kleinen“ zu kämpfen. So konnte der SV Steinmühle gegen Etzenricht in Führung gehen und hielt das Spiel bis 4 Minuten vor Schluss mit 1:1 offen. Doch der SV Etzenricht konnte das Spiel in den letzten Minuten noch mit 4:1 für sich entscheiden.

Der SV Mitterteich, der schon als diesjähriger Medienhaus-Cup-Sieger gekürt wurde, kam schadlos mit einem Torverhältnis von 11:1 und 9 Punkten durch die Gruppenphase. Einzig die SpVgg SV Weiden, welche aber mit der zweiten Garde anreiste, schied vorzeitig aus.

Die beiden Nachbarvereine wollen sich für die Zukunft besser und breiter aufstellen, um den aktuellen Entwicklungen und Trends im Amateursportbereich und der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung zu tragen. Während in den Ballungszentren und im Profifußballgeschäft der Zuspruch boomt, kämpfen im flachen Land alle Vereine im aktiven wie im ehrenamtlichen Bereich darum, ihre sportlichen, kulturellen und sozialen Angebote aufrechterhalten zu können. Mit dem SV Mitterteich und dem SV Steinmühle haben sich nach langen und intensiv geführten Gesprächen nun zwei Partner gefunden, die hier entscheidende Weichen stellen wollen.

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So klar wie die Rollenverteilung vor dem Spiel für viele war, spiegelte sich während des Spiels nur selten. Die Gäste aus Konnersreuth hatten zwar, vor allem in der ersten Hälfte, eine optische Feldüberlegenheit, doch aus dem Spiel konnten auch die hochgehandelten Konnersreuther kaum überzeugen. So dauerte es bis zur 40 Minute, eher Pirner einen Freistoß direkt ins lange Eck drosch – Keeper Gold war dabei die Sicht versperrt. Nur wenige Spielminuten später stellte Raupach durch einen abgefälschten Distanzschuss den Endstand her. Abermals zwei unglückliche Gegentore, für die nie aufsteckende Heimelf.