Neujahrscup 2023

Budenzauber mit 4 Banden am 08.01.2023 ab 15 Uhr

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3. Spiel in 8 Tagen für den SV Steinmühle

Nach den beiden Kantersiegen gegen Bärnau (11:0) und Mähring (10:0) mussten die Steinmühler am gestrigen Sonntag das 3. Mal binnen 8 Tagen ran.

Man merkte dem Tabellenführer einen gewissen Kräfte- und Konzentrationsverschleiß an. Von Anfang an entwickelte sich auf dem schwer bespielbaren Geläuf ein Spiel der Marke "schön ist anders". Viele Abspiel- und Annahmefehler auf beiden Seiten bestimmte das Geschehen über die gesamten 90 Minuten.

Der ATSV machte es von Beginn weg sehr gut und stellte die Gäste im Mittelfeld konsequent zu und ließ kaum Räume für die Zentralen Mark und Kilian. Dennoch konnten die, seit Freitag auch in blau auflaufenden, Steinmühler mit einer guten Aktion über die rechte Seite durch Fenke, welcher Faltenbacher T. bediente, in Führung gehen. Wobei aber auch Einheimischen den ein oder anderen Abschluss auf bzw. neben das Tor von Schwägerl verzeichnen konnten. In den Aktionen der Diener-Elf fehlte es oftmals an Tempo, aber vor allem an Genauigkeit, wodurch viele Angriffe im Mittelfeld oder um den Strafraum von den Tirschenreuthern geklärt werden konnten.

Ein probates Mittel des SVS sind jedoch stets die Standards - einen Kilian-Freistoß an den zweiten Pfosten konnte Lippert per Kopf, noch vor dem Pausentee, zum 2:0 verwerten.

In Halbzeit zwei hatten die Gäste das Spiel und Spielgerät besser unter Kontrolle, so ließen sie nun den Ball auch länger in den eigenen Reihen zirkulieren. So konnte die Truppe um Kapitän Mark sich nun doch die ein oder andere Torchance erarbeiten, doch Torwart Hueltner oder ein Abwehrbein war bis dato immer im Weg. Es dauerte bis zur 71. Minute als Faltenbacher T. mit seinem zweiten Treffer - einen abgeblockten Freistoß, ausgeführt durch Faltenbacher selbst - konnte dieser im zweiten Versuch ins linke Eck verwanden. Wenige Minuten später hatte Spielertrainer Diner das 4 Tor auf dem Fuß, doch den berechtigten Foulelfmeter kratzte abermals Torwart Hueltner aus dem rechten unteren Toreck. Im Anschluss tat sich nicht mehr viel und in der zweiten Hälfte hatte der ATSV kaum mehr als Entlastungsangriffe zu verzeichnen.

Für den SV Steinmühle heißt es nun regenerieren und dann im dritten Auswärts- und erstem Rückrundenspiel gegen die SG Marktredwitz II erholt und fokussierter in die Begegnung zu starten.

Anmerkung:

Aufgrund einer fehlenden Schiedsrichteransetzung hat dies jemand vom Heimverein übernommen. Der Vertreter machte seine Sache mehr als ordentlich und keinesfalls spielentscheidende Fehler. Er pfiff stets für beide Seiten fair und übersichtlich.

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