Das Derby stand bereits vor Beginn unter besonderen Vorzeichen, dass letzte Spiel als Konkurrenten, ehe man im Sommer eine Spielgemeinschaft zusammen eingeht. Doch für die letzten 90. Minuten sollten alle Freundschaft noch einmal ruhen.
Auf dem Kunstrasenplatz in Steinmühle entwickelte sich von Beginn an eine schnelle Partie, aber mit erheblichen Fehlern im Aufbau- und Passspiel auf beiden Seiten. Nach zwei, drei guten Chancen auf beiden Seiten, nutzte Tanner eine Halbchance zum 1:0. Ein Distanzschuss in die Tormitte rutschte Schultes durch die Handschuhe. Danach wurde Mitterteich stärker und hatte allein durch Knörrer mehrfach den Ausgleich auf dem Fuß, doch entweder rettete der glänzend aufgelegte Schwägerl oder die Abschlüsse landeten im Fangzaun. Ein strittige Szene, die das 2:0 aus heimischer Sicht bedeutet hätte, pfiff der ansonsten gut leitende Schiedsrichter auf Grund einer Abseitssituation ab, übersah dabei noch einen Mitterteicher Spieler.
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So klar wie die Rollenverteilung vor dem Spiel für viele war, spiegelte sich während des Spiels nur selten. Die Gäste aus Konnersreuth hatten zwar, vor allem in der ersten Hälfte, eine optische Feldüberlegenheit, doch aus dem Spiel konnten auch die hochgehandelten Konnersreuther kaum überzeugen. So dauerte es bis zur 40 Minute, eher Pirner einen Freistoß direkt ins lange Eck drosch – Keeper Gold war dabei die Sicht versperrt. Nur wenige Spielminuten später stellte Raupach durch einen abgefälschten Distanzschuss den Endstand her. Abermals zwei unglückliche Gegentore, für die nie aufsteckende Heimelf.
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(faf)In dieser wichtigen Partie merkte man bei beiden Mannschaften an um was es geht und viel Nervosität prägte das Spiel. Die Gäste hatten dabei den besseren Start und konnten schon in der 2. Minute nach einer Standartsituation in Führung gehen. Die Heimelf konnte aber durch M.Mark mit dem wohl schönsten Angriff ausgleichen was auch bis zum Seitenwechsel ein gerechter Zwischenstand zum 1:1 war. Nach der Pause
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(faf) Die Heimelf trat gegen Förbau wesentlich besser auf als im letzten Heimspiel wurde aber bereits nach 8 Minuten eiskalt mit einen blitzsauberen Konter zum 0:1 erwischt . Es dauerte etwa 10 min bis sich der SV davon erholte und nun ihre stärkste Phase hatte und durch Stefan Lippert ausgleichen konnte. Nach dem Wechsel brachte der brandgefährliche Doppeltorschütze Tim Andörfer seine Farben erneut in Front. In der verbleibenden
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In dieser wichtigen Partie leistete sich die Heimelf einen Totalausfall. Nach einem kurzen btasten kamen die Gäste besser ins Spiel wobei Steinmühle mit vielen Abspielfehlern den keineswegs übermächtigen Gegner kräftig Unterstützung leistete. Mit dem 0:1 Pausenrückstand war man noch gut bedient. Wer nach dem Wechsel mit einer deutlichen Leistungssteigerung rechnete wurde bitter enttäuscht und
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